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Die Unterschrift...

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Heute war es dann endlich soweit... ...nach weiteren Terminen, vielen Grübeleien und der ein oder anderen schlaflosen Nacht stand der entscheidende Termin bei HOLZ & RAUM an. Nachdem wir noch einmal das finale Angebot und die Baupläne durchgegangen sind unterschrieben wir glücklich und aus voller Überzeugung den Vertrag für UNSER neues eigenes Zuhause... Ein besonderer Dank an dieser Stelle gilt Franziska Schreiter, die schlussendlich all unsere Wünsche und Vorstellungen in die Planung mit einfließen lassen konnte und uns unserem Traum vom Eigenheim ein entscheidendes Stück näher gebracht hat.

Die Bestandsaufnahme...

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Heute besuchte uns das Team von HOLZ & RAUM in unserem alten Fertighaus, um eine Bestandsaufnahme des Kellers durchzuführen. Zu unserer Freude scheint alles soweit in Ordnung zu sein und somit steht der finalen Planung nichts mehr im Wege. Zu den aktuellen Plänen fallen uns immer wieder kleine Änderungen ein, weil je mehr man sich mit der ganzen Thematik beschäftigt, desto mehr Ideen kommen einem in den Sinn. Aber Stück für Stück nähern wir uns unserem Traumhaus und dem Vertragsabschluss...

Der nächste Schritt...

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Nun war es an Franziska, aus unseren Vorabüberlegungen ein erstes Angebot inklusive Zeichnungen für unser Traumhaus zu erstellen.   Zwar mussten einige unserer Ideen über den Haufen geschmissen werden, weil es so einfach wie gedacht nicht möglich war, aber bei unserem zweiten Termin waren wir trotzdem erstaunt, was man daraus alles machen kann und somit erstand der erste Entwurf für unser neues Eigenheim...

Wie alles begann...

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1976 fassten meine Großeltern den Entschluss vom Ruhrgebiet ins Sauerland zu ziehen. So entstand binnen kürzester Zeit in Deutmecke ein Fertighaus mit einem massiv gebauten Keller. Nachdem dieses Haus schon einige Zeit unbewohnt war und wir dies nicht länger mit ansehen wollten, fassten wir den Entschluss, das alte Haus zu unseren eigenen vier Wänden zu machen. Jedoch mussten wir schnell feststellen, dass eine Sanierung des vorhandenen Hauses nach heutigen Erkenntnissen über die damals verwendeten Baustoffe und Materialien leider nicht infrage kommt. Zudem wäre auch ein Ausbau des Dachgeschosses aus statischen Gründen nicht möglich gewesen. Der nächste Schritt bestand darin uns über einen möglichen Abriss und Neubau zu informieren. Wichtig hierbei war uns, um ein Andenken zu bewahren, dass ein neues Haus auf den Grundmauern (Keller) des alten Hauses aufgebaut werden kann. Unsere erste Anlaufstelle war, aufgrund der örtlichen Nähe und persönlicher Kontakte, die Fir...